Warum ich
PMU-Ausbildung
neu gedacht habe.

Heutzutage gibt es viele Menschen, die Permanent Make-up unterrichten. Die Ausbildungsstandards sind nicht reguliert. Jeder Anbieter legt seinen eigenen fest.
Mich hat deshalb eine Frage nicht mehr losgelassen: Warum verlassen so viele Artists eine Ausbildung mit einem Zertifikat in der Hand und fühlen sich langfristig nicht wirklich sicher?

Es ging irgendwann
nicht mehr um
Techniken.
Ich wollte verstehen, warum manche Pigmentierungen auch Monate später noch funktionieren und andere nicht. Warum sich manche Artists sicher fühlen und andere trotz vieler Kurse ständig an sich zweifeln.
Je länger ich gearbeitet habe, desto weniger haben mich Techniken interessiert. Mich haben Entscheidungen interessiert. Warum funktioniert etwas? Und warum manchmal eben nicht?
Vor allem aber: Was passiert mit einem Pigment in der Haut tatsächlich. Nicht oberflächlich, sondern in der Tiefe.
Das Fundament
fehlt fast immer.
Besonders in Perfektionstrainings wurde mir klar: Oft fehlte das Fundament. Anstatt direkt an der Technik zu arbeiten, gingen wir immer zurück an die Basis.
Das eigentliche Problem beginnt viel früher.



Meine Mission.
Ich möchte keine Artists ausbilden, die möglichst viele Schritte auswendig lernen. Ich möchte Artists begleiten, die verstehen, was sie tun.
Denn wenn dieses Verständnis entsteht, verändert sich mehr als nur das Ergebnis einer Pigmentierung. Es verändert die Art, wie Menschen arbeiten.
Und manchmal auch die Art, wie sie an sich selbst glauben.